IIGP Zollernalb - ehemalige Zollernalb-Kaserne

1960/70er

In den 1960er Jahren hat die Bundeswehr die Zollernalb-Kaserne zur Luftraumüberwachung gebaut. Das ca. 56 Hektar umfassende Kasernengelände war zuletzt Stationierungsort der Luftwaffe mit bis zu 2000 Soldaten. Die Kaserne wurde 2014 im Rahmen der damaligen Bundeswehreform geschlossen. 

Zwischenzeitlich wurden die Mannschafts- und Wirtschaftsgebäude als Landeserstaufnahme für Asylsuchende, als Kreisimpfzentrum des Zollernalbkreises sowie als Ankunftszentrum für Geflüchtete aus der Ukraine genutzt.

Auf dem Gebiet der ehemaligen Zollernalb-Kaserne entwickeln die Städte und Gemeinden Meßstetten, Albstadt, Balingen, Nusplingen und Obernheim nun interkommunal ein nachhaltiges und ressourceneffizientes Industrie- und Gewerbegebiet (IIGP Zollernalb). Der Rückbau einzelner Gebäude sowie der Erschließungsausbau sind im Gange, viele Gebäude wie die Mannschaftsunterkünfte mit den darunterliegenden Luftschutzbunkern bleiben aber zur Nachnutzung bestehen.

Zuständige Film Commission:

Merkmale

Kategorien

Kaserne / Militärisches Gebäude
Adresse

Geißbühlstr. 51
Zweckverband IIGP Zollernalb
72469 Meßstetten
Deutschland